¡Otra vez Nicaragua!

Wir haben uns entschieden, unser Abenteuer fortzusetzen.

Am Flughafen in Managua strömt uns die heiße, vertraute Luft entgegen. Es war eine lange, erschöpfende Reise mit kaum Schlaf in 2 Tagen.
Ganz zu schweigen von den emotiononalen Anstrengungen der letzten Wochen.

Nach einer kurzen Nacht in einem kleinen Hotel in der Nähe des Flughafens geht es mit einem Mietwagen aufs Neue in unseren Zielort Jiquillilo. Dort haben wir vor unserer Rückkehr nach Deutschland schon ein paar Gepäckstücke und die Surfbretter gelassen.

Wir kommen an einen Ort der Ruhe und des Friedens – Rancho Esperanza.
Es ist unglaublich, wie ein Ort mich dazu bringen kann, seit Jahren mal wieder richtig zu entspannen. Die Austrahlung des Ortes zwingt mich regelrecht dazu, innerlich ruhig zu werden.
Freundliche Leute, Hängematten, ein riesiges Bücherregal im großen Gemeinschaftsraum im Freien, mit Sandboden und geschütztem bambusgedeckten Dach.
Drum herum ein weites natürliches Grundstück mit kleinen Bambushütten und 2 Steinhäusern: die Küche und der Kidsclub.

Ziemlich bald schnappen wir uns die Surfbretter und probieren die Wellen aus.
Gut! Mir noch ein bisschen zu stark, aber ein paar Wellen erwischen wir schon.

Wir lassen uns ein paar Tage Zeit, bevor Micha Englisch-Tests für die Einheimischen macht, um seine Gruppen einzuteilen. Auch in den Kids-Club schnuppern wir erst am Anfang der nächsten Woche rein. Erst einmal ankommen.

Am Sonntag 22. April ist „Tag der Mutter Erde“ „Día de la madre tierra“ – hier initiiert die Rancho, dass sich Leute aus dem Dorf versammeln und den Müll am Strand einsammeln. Emilia, Leonard und ich machen mit, leider aber nicht viele Einheimische, nur einige Gäste aus der Rancho.
Es ist ein schönes Gefühl – nach 2 Stunden hat sich einiges angesammelt. Die Flaschendeckel benutzen wir gleich am Montag, um Spielzeug-Autos zu basteln.

Abends geht die Sonne gegen 18 Uhr schnell unter.  Da uns nachts und ziemlich früh morgens die Hunde und dann auch viele verschiedene Vögel wecken, gehen wir meist zeitig schlafen.

2 Antworten auf „¡Otra vez Nicaragua!“

  1. Die Rancho Esperanza klingt wirklich fein! Ich hoffe nur, dass die Surfbretter an der Decke gut befestigt sind! Und Emilia hat immer so schöne Sachen an 😉

    1. Ja, es ist wirklich ein toller Ort!
      Die Surfbretter sind fest ? Und rate mal von wem wir die tollen Sachen haben ? Jedenfalls viele..
      Liebe Grüße amiga ?

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